Matcha-Ritual: Deine achtsame Pause im Alltag
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Matcha-Ritual: Deine achtsame Pause im Alltag

Yoli

Yoli ist Gründerin von Sensual Matcha und trinkt seit über 10 Jahren Matcha. Jedes Rezept im Blog hat sie selbst so lange getestet, bis es auch ohne Café-Maschine klappt.

Für die Gründerin Yoli ist Matcha so viel mehr als nur ein Getränk, es ist ein Ritual. Deshalb findest du auf jeder Verpackung einen QR-Code der dich zu einem kleinen Mini-Ritual-Video führt.

Die Zubereitung deines Matchas kann unglaublich beruhigend und entschleunigend wirken, wie eine Mini-Meditation in deinem Alltag. Nur ein paar Minuten, in denen du wieder bei dir ankommst. 🫶🍵

Was du für dein Matcha-Ritual brauchst

  • eine Packung Sensual Matcha
  • einen Matchabesen (Chasen) (bald im Shop erhältlich)
  • einen Bambuslöffel (Chashaku) oder einen kleinen Löffel
  • ein kleines Sieb
  • eine Matchaschale oder einfach eine Schale, die du gern nutzt
  • optional: Besenhalter + Feinwaage
  • Pflanzenmilch

 

Anders als Grüntee aus dem Beutel

Bei Grüntee aus dem Beutel ziehen die Blätter ein paar Minuten im Wasser und landen danach im Müll. In deiner Tasse ist nur, was sich in dieser Zeit gelöst hat. Beim Matcha ist das anders. Du rührst das fein gemahlene Blatt in dein Wasser und trinkst es ganz, mit allem, was darin steckt. Deshalb ist deine Schale so sattgrün und nicht durchsichtig.

Was im Matcha steckt

Ja, auch Matcha enthält Koffein. Das Bayerische Landesamt hat 2024 siebenundvierzig Proben untersucht und kam auf 1,4 bis 3,6 Gramm je 100 Gramm Pulver. Für die 3 Gramm, die du für einen Latte nimmst, sind das etwa 42 bis 108 Milligramm.

Dazu kommen Polyphenole, Pflanzenstoffe, die du auch aus Obst, Gemüse und Nüssen kennst. Und L-Theanin, eine Aminosäure, die vor allem in der Teepflanze vorkommt. Sie ist ein Grund, warum ein guter Matcha so weich und leicht süßlich schmeckt. Das liegt am Schatten: Wochen vor der Ernte werden die Pflanzen abgedeckt, und die Blätter bilden mehr Aminosäuren und weniger herbe Gerbstoffe.

Genau das schmeckst du, wenn du dir deine Schale aufschlägst: cremig, mild und kein bisschen bitter.

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